Informationen über den Glasfaserausbau in der Gemeinde Beverstedt

Das Thema wird an Ihnen nicht vorbeigegangen sein. Die Gemeinde Beverstedt hat mit dem Netzbetreiber Deutsche Glasfaser einen Kooperationsvertrag geschlossen, der die Ortsteile Beverstedt, Bokel, Stubben, Lunestedt, Wehldorf und Wachholz mit einer Glasfaserleitung für unbegrenzt schnelles Internet direkt bis ins Haus versorgen kann. Wir sind die Bürgerinitiative „Pro Glasfaser Gemeinde Beverstedt“ und möchten Ihnen unabhängig als Ihre Mitbürger Informationen zu dieser mittlerweile doch sehr vielfältigen Chance für die Gemeinde Beverstedt geben.

Glasfaser für Hollen

Hier erhaltet ihr die neuesten Informationen zum Glasfaserausbau in Hollen.

Weitere Informationen

Glasfaser für Kransmoor und Langenfelde

Webseite der Initiative für die Ortsteile Kransmoor und Langenfelde.

http://glasfaser-kransmoor-langenfelde.goip.de

Glasfaser für Wellen

Hier erhaltet ihr die neuesten Informationen zum Glasfaserausbau in Wellen.

Weitere Informationen

Hilfe zur Selbsthilfe

Hier geht es zum WhatsApp FTTH Support der Bürgerinitiative Pro Glasfaser Gemeinde Beverstedt

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Aktuelles zum Thema Glasfaser

von

Schnelles Internet? Immer noch keine Selbstverständlichkeit. Deutschland liegt im internationalen Vergleich der schnellsten Länder nur auf Platz 25. Unser Digitalexperte Dennis Horn schaut sich an, was sich in NRW getan hat. Autorin: Nadine Hantke

Beitrag vom WDR Servicezeit vom 21.03.2018

von

Beverstedt. Bürgermeister Ulf Voigts hat die Kooperation zum Glasfasernetzausbau durch Deutsche Glasfaser in der Gemeinde Beverstedt besiegelt. Bei einer erfolgreichen Nachfragebündelung unter den Bürgerinnen und Bürgern kann der Ausbau von echten Glasfaseranschlüssen bis in die Häuser bereits vor Herbst 2018 starten. Die Nachfragebündelung beginnt im März.

Artikel aus dem Anzeiger vom 04.03.2018

von

In der Gemeinde Beverstedt möchten die Telekommunikationsanbieter den Breitbandausbau mit Glasfaserkabel vorantreiben. CDU und FDP fürchten, dass die kleineren Ortschaften auf der Strecke bleiben.

Artikel aus dem Osterholzer Kreisblatt vom 23.02.2018