Informationen über den Glasfaserausbau in der Gemeinde Beverstedt

Das Thema wird an Ihnen nicht vorbeigegangen sein. Die Gemeinde Beverstedt hat mit dem Netzbetreiber Deutsche Glasfaser einen Kooperationsvertrag geschlossen, der die Ortsteile Beverstedt, Bokel, Stubben, Lunestedt, Wehldorf und Wachholz mit einer Glasfaserleitung für unbegrenzt schnelles Internet direkt bis ins Haus versorgen kann. Wir sind die Bürgerinitiative „Pro Glasfaser Gemeinde Beverstedt“ und möchten Ihnen unabhängig als Ihre Mitbürger Informationen zu dieser mittlerweile doch sehr vielfältigen Chance für die Gemeinde Beverstedt geben.

Hinweis bei Bauschäden:

Sollten im Zuge des DG Glasfaserausbaues Schäden entstanden sein, dieses bitte immer schriftlich bei der Deutschen Glasfaser melden.

Hier das Formular: https://www.deutsche-glasfaser.de/service/schaden-melden/

Sie können uns alternativ auch eine E-Mail schreiben, dann stellen wir den direkten Kontakt zur Bauleiterin her. Das ist für die Bauleiterin dann einfacher und sie muss nicht umständlich die Leute anschreiben. Sie möchte Beschwerden und Schadensmeldungen gerne schnell lösen und benötigt dafür ein E-Mail mit eurem Anliegen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Hier geht es zum WhatsApp FTTH Support der Bürgerinitiative Pro Glasfaser Gemeinde Beverstedt

Aktuelles zum Thema Glasfaser

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Offener Netzzugang - Aber warum zwei parallele Breitbandnetze in Beverstedt ?

Trotz eines bereits durch die DG erstellten Netzes wird zur Zeit in Beverstedt durch die EWE begonnen, ein weiteres Breitbandnetz parallel zu errichten.

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Deutschland und die Digitalisierung - das ist Pleiten, Pech und Pannen. Vor allem auf dem Land. Wenn es wenigstens an irgendeiner Milchkanne einen Glasfaseranschluss gäbe, wäre ja schon viel gewonnen.

Beitrag aus extra 3 vom 05.12.2018

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Erst gab es in der Gemeinde Beverstedt bei Cuxhaven keinen Anschluss für ein Glasfaserkabel, dann zwei. Aber: In einigen Ortsteilen gibt es gar keinen.

Beitrag aus Hallo Niedersachsen vom 03.12.2018

Bild: © Pixabay

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Ein Lunestedter Telekom Kunde (Jahrgang 1932), wurde gestern von einem Callcenter der Telekom wegen der Kündigung seines Kupferanschlusses zum Anbieter Deutsche Glasfaser telefonisch massiv bedrängt.

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LUNESTEDT. Für den Lunestedter Stefan Brede ist am Montagmorgen alles ein bisschen anders: In seinem Arbeitszimmer bohren von der Deutschen Glasfaser beauftragte Handwerker ein Loch durch seine Hauswand, auf der anderen Seite, der Außenwand, wird Weserkies zur Seite geschaufelt. Dann führen die Arbeiter ein Glasfaserkabel ins Innere.

Artikel aus der Nordsee-Zeitung vom 27.11.2018